• Do, 15. März 2012
    Potsdam
    Vortrags- und Diskussionsabend
    "Zur deutschen Sicherheitspolitik
    ab 1989 bis 1994"
  • Sa, 25. Februar 2012
    Dresden
    Sicherheitspol. Eintagesseminar
    "Das unbekannte, fremde Land -
    Was geht uns Afghanistan an?"
  • Do, 23. Februar 2012
    Halle (Saale)
    3. Vortrag Wintervortragsreihe
    "Migration Ende des 2. Weltkriegs
    - Psychosoziale Langzeitfolgen"
  • Mi, 15. Februar 2012
    Strausberg / Königs Wusterhausen
    ZIF-Informationsveranstaltung
    "Grundsätze der Inneren Führung
    der Bw in einer Berufsarmee"
  • Fr, 27. Januar 2012
    Strausberg / Königs Wusterhausen
    Eigenbericht zur Buchlesung
    "Kontrollierte Feindschaft"
    am 24.01.2012

Wir über uns

Kurz vorgestellt

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V.

60 Jahre Arbeit für Frieden, Freiheit und Sicherheit

Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) - das klingt nach einer militärischen Vereinigung. Ist sie aber nicht. Die GfW umfasst eine große Bandbreite von Mitgliedern aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten, Berufs- und Altersgruppen. Sie hat es sich seit ihrer Gründung 1952 – damals noch als „Gesellschaft für Wehrkunde“ - zur Aufgabe gemacht, durch ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu rücken.

Die GfW will aber nicht nur über sicherheitspolitische Themen informieren, sondern verfolgt das Ziel, Verständnis zu wecken für die stete Notwendigkeit, den Frieden in Freiheit und die Souveränität Deutschlands zu schützen sowie den Gefahren der inneren Schwächung des freiheitlichen Selbstbehauptungswillens entgegenzuwirken. Außerdem tritt die GfW dafür ein, die innere Einheit Deutschlands zu festigen, die Integration in die Europäische Union zu fördern und zu vertiefen sowie den Gedanken der transatlantischen Partnerschaft lebendig zu erhalten. Im Zeitalter der Globalisierung kommt es der GfW zudem darauf an, in der Bevölkerung einen breiten Konsens und Verständnis für den angesichts neuer globaler Herausforderungen notwendigen erweiterten Sicherheitsansatz in der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Bundesrepublik Deutschland zu erreichen.

Die GfW ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell. Sie ist als eingetragener Verein, der ausschließlich gemeinnützige Zwecke verfolgt, bundesweit aufgestellt und gliedert sich in  sieben Landesbereiche, denen rund 100 Sektionen regional zugeordnet sind. Die Sektionen sind die örtlichen Vereinigungen von Mitgliedern und Hauptträger des Lebens und der Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft. Der GfW steht seit April 2010 Frau Ulrike Merten, die langjährige Verteidigungsausschussvorsitzende des Deutschen Bundestages, als Präsidentin vor. In der Führung wird sie von sechs Vizepräsidenten unterstützt. Die Präsidentin bildet gemeinsam mit dem Präsidium und den sieben Landesbereichsvorsitzenden den Vorstand. Diesem steht ein Kuratorium beratend und unterstützend zur Seite. Oberstes Organ ist die Bundesversammlung, die jährlich zusammentritt.

Die GfW versteht sich als Multiplikator für Wehr- und Sicherheitspolitik und sieht ihre Aufgabe ausschließlich in einer differenzierenden Vermittlung sicherheits- und verteidigungspolitischer Sachverhalte. Die Sektionen planen und realisieren ihre Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Zielsetzung in eigener Zuständigkeit. Ihre Arbeit reicht von Vorträgen und Seminaren bis zu Informationsreisen zu sicherheitspolitisch wichtigen Stätten und Besuchen bei der Bundeswehr. Teilnehmer sind neben den Mitgliedern eine große Anzahl interessierter Gäste aus den verschiedensten Berufen, dabei besonders des öffentlichen Lebens, des Bildungswesens, der Streitkräfte und ihrer Reservisten.

Mitglied kann jeder werden, der sich zur rechtsstaatlichen und freiheitlichen demokratischen Grundordnung Deutschlands bekennt, der die Notwendigkeit einer allgemeinen Verteidigungsbereitschaft bejaht und bereit ist, an der Verwirklichung der Ziele der Gesellschaft mitzuarbeiten.

Rund 7.000 Bürger der Bundesrepublik Deutschland haben sich in der GfW bereits zusammengefunden. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Sicherheit unseres Landes in Frieden und Freiheit beweisen sie eine aktive bürgerliche Grundhaltung, ohne die es keine lebendige Demokratie geben kann.

Satzung der GfW (pdf-Datei 26,80 KB)

Weitere Informationen zur GfW (pdf-Datei 2,85 MB)

 

 


Die GfW - kurz vorgestellt

Rechtsform

Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e. V. ist ein eingetragener Verein, der bundesweit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigende Zwecke“ der Abgabeordnung verfolgt. Sie ist überparteilich, unkonfessionell und unabhängig.

 

Gründung und Wirkungsbereich

Am 5. Januar 1952 als Gesellschaft für Wehrkunde (GfW) gegründet.

 

Kuratorium

o        Gen Lt. a.D. Manfred Dietrich (Präsident Förderkreis Deutsches Heer),

o        Oberst a.D. Bernhard Gertz (Vizepräsident EUROMIL),

o       General a.D. Hans Peter von Kirchbach (ehem. GenInsp der Bundeswehr),

o        Walter Kolbow (ehem. Parlamentarischer Staatssekretär im BMVg),

o        Hans Koschnick (Bürgermeister a.D., ehem. „Mostar-Administrator“)

o        General a.D. Dr. Klaus Reinhardt,

o        Christian Schmidt (MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im BMVg),

o        Oberst a.D. Peter Zumkley (Senator a.D.),

o        Professor Dr. Armin Steinkamm,

o      GenLt a.D. Dr. Klaus Olshausen (Präsident Clausewitz-Gesellschaft),

o        Werner Dornisch (Präsident DWT),

o        Oberst Ulrich Kirsch, (Vorsitzender DBwV),

o        GenLt a.D. Kersten Lahl (ehem. Präsident BAKS)

 

Gliederung

o        Ehrenpräsident Dr. Klaus-Dieter Uelhoff (Staatssekretär a.D.),

o        Ehrenpräsidentin Claire Marienfeld-Czesla,

Präsidentin Ulrike Merten,

o        Vizepräsident MdB Thomas Kossendey (CDU) (ParlStS beim BMVg) ,

o        Vizepräsident MdB Bernhard Brinkmann (SPD) (Mitglied im Haushaltsaussch.)

o        Vizepräsident Generalmajor a.D. Dr. h.c. Jörg-Peter Köpke,

Vizepräsident Brigadegeneral a.D. Richard Bulheller (LV IV),

o        Vizepräsident Oberst a.D. Dipl.-Ing. (FH) Hans-Rüdiger Roeske (LV VI),

Vizepräsident Oberst d.R.  Dr. Heinz Neubauer (SL Berlin),

o        Geschäftsführer Oberstleutnant a.D. Jürgen Rann,

o       Bundesvorstand mit 13 Mitgliedern als zentrales Organ für die Leitung und

      Vertretung der Gesellschaft sowie für die Geschäfts- und Haushaltsführung,

o        7 Landesbereiche und zwei selbständige Sektionen (Berlin und Bonn),

o        Pressesprecher des Vorstandes N.N,

o        Rund 100 Sektionen.

 

Organe 

o        Bundesversammlung als oberstes Organ.

o        Landesbereichsversammlung als Zwischenorgan.

o        Mitgliederversammlungen der Sektionen.

 

Zweck 

Ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Verantwortung der Sektionen mit dem Ziel,

o        Förderung der Bildung auf dem Gebiet der Sicherheits- und Verteidigungspolitik

      durch Informationen

o       Erhaltung der allgemeinen Verteidigungsbereitschaft unter besonderer

      Berücksichtigung der deutschen Streitkräfte

o       Förderung und Vertiefung des Verständnis für die Innere Einheit Deutschlands,

     die Integration in die Europäische Union, transatlantische Partnerschaft und die

      Aufgaben der Vereinten Nationen

o        Werbung um Verständnis für weltweite politische, ökonomische und ökologische

      Zusammenhänge in Verbindung mit sicherheitspolitischen Aspekten

 

Veranstaltungen 

Teilnehmer: Mitglieder und Freunde der GfW sowie am Thema Interessierte (2010=145.000). Die Veranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei. Eingeladen wird schriftlich und über das Internet. Veranstaltungsarten sind:

o        Seminare/Informationstagungen (2010=104),

o        Vorträge (2010=625),

o        Info-Reisen und Truppenbesuche (2010=124).

 

Veröffentlichungen / Pressearbeit

Das Publikationsorgan der GfW ist die Zeitschrift „Europäische Sicherheit“.

Über die Arbeit der GfW ist 2010 in den Medien 2.063 mal berichtet worden.

Von den Sektionen werden unterschiedlich Informationsmaterialien herausgegeben. Die Sektionen nutzen zugleich die GfW-Homepage für Publikationen.

 

Mitgliedschaft

6.887  Mitglieder (Stand 31.12.2010) aus allen sozialen Schichten sowie Berufs- und Altersgruppen.

Bedingungen für die Mitgliedschaft sind:

o       Bekenntnis zur rechtsstaatlichen und freiheitlichen demokratischen Grundordnung

      Deutschlands.

o       Anerkennung der Ziele der GfW und, so weit wie möglich, Mitarbeit bei deren

      Durchsetzung.

o        Die Mitarbeit, einschließlich als Funktionsträger, erfolgt ehrenamtlich.

 

Mitgliedsbeitrag

Der Mitgliedsbeitrag kann als Jahresbeitrag von € 20,00 oder als Abonnement der Zeitschrift „Europäische Sicherheit“ geleistet werden. Ehepartner leisten als Mitglieder nur einen Beitrag, die zweite Mitgliedschaft ist kostenlos. Für Wehrpflichtige im Wehrdienst, Studenten und Schüler ist die Mitgliedschaft kostenlos. In besonderen Fällen kann der Mitgliedsbeitrag befristet ausgesetzt werden

 

Internet

„Homepage“ der GfW: www.gfw-ev.de

Möglichkeiten der Kommunikation mit der GfW im Internet:

o        Auskünfte über die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., die

      Landesverbände und die Sektionen,

o       Angebot an Informationen und Publikationen des Vorstandes, der

      Landesbereiche, Sektionen und Mitglieder auf dem Gebiet der Sicherheits- und

      Verteidigungspolitik.

 

Stand: April 2011

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