Nachschau - Veranstaltung am 14.06.2012

 

 

 Kooperationsveranstaltung

der

 Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V.  

Sektion Strausberg / Königs Wusterhausen

und des

Deutschen BundeswehrVerbandes

Kameradschaft ehemaliger Soldaten/Reservisten/Hinterbliebener

Strausberg

Besuch des Bundesministeriums

für wirtschaftliche Zusammenarbeit

und Entwicklung

am 14. Juni 2012, 14:00 Uhr

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 Eigenbericht

Entwicklungszusammenarbeit

in Theorie und Praxis

Am 14. Juni nahmen insgesamt 35  Mitglieder und Freunde der GfW-Sektionen Strausberg / König Wusterhausen und Berlin teil an einem Informationsbesuch am Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Allgemeine Einführung in die Entwicklungszusammenarbeit in Theorie und Praxis am Beispiel der vernetzten Sicherheit“.

Zufriedene Veranstaltungsteilnehmer    Foto: GfW-Strausberg/KW

Die Referatsleiterin, des Referates 400 – Frieden und Sicherheit, Frau Sabine Brickenkamp,  hat uns in ihrem Vortrag die Hauptaufgaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit   und Entwicklung sowie mit einer Einführung  die Entwicklungszusammenarbeit in Theorie und Praxis am Beispiel der vernetzten Sicherheit in verständlicher Form erläutert.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beschäftigt knapp 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Inland. Etwa 75 Prozent von ihnen arbeiten am ersten Dienstsitz in Bonn, die übrigen am Dienstsitz in Berlin. Ein Teil der Belegschaft verlässt zudem regelmäßig für einige Jahre das Ministerium, um für die Entwicklungspolitik weltweit tätig zu sein. Dies sind zum jetzigen Zeitpunkt weitere 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BMZ.

Schwerpunkt bildet auch in Zukunft die Hilfe für Afghanistan. So zum Beispiel wurde in den vergangenen zehn Jahren durch die Bundesregierung 1,7 Milliarden Euro für Entwicklung und Wiederaufbau Afghanistans ausgegeben. Die Hilfe wurde kontinuierlich gesteigert und soll nach dem Ende des internationalen Kampfeinsatzes 2014 auf hohem Niveau stabilisiert werden. Ein besonderer Schwerpunkt werde in der Hilfe für die wirtschaftliche Entwicklung liegen

Der Hauptteil der Informationsveranstaltung bestand jedoch in der Beantwortung der vielen sachbezogenen Fragen unserer Teilnehmer. Hieraus entwickelte sich ein reges Frage- und Antwortspiel über die deutsche Entwicklungspolitik.

  

   Dank an die Referentin  Foto: GfW-Strausberg/KW

Es ist der hohen fachlichen Kompetenz von Frau Brickenkamp zu verdanken, dass diese Informationsveranstaltung  bei unseren Teilnehmer einen herausragenden Stellenwert erhalten hat. Ihr galt unser großer Dank, was mit viel Beifall belohnt wurde.

Wolfgang Krieger

Sektionsleiter

 

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